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Der Gemeinderat Muttenz ist offenbar bereit im Rahmen einer neuen Kooperationvereinbarung freiwillig einen grösseren Betrag an die Sanierungskosten zu bezahlen. Man redet von einer Million Franken!

Die sollen die Muttenzer Steuerzahlenden bezahlen.

Wird der Chemiemüll jetzt nicht vollständig ausgehoben, müssen die Steuerzahlenden bei einer Zusatzsanierung erneut die Kosten tragen.
Grosse Teile der Deponie Feldreben gehören dem Kanton. Dieser und somit die BL-Steuerzahlenden tragen das Risiko für eine weitere Sanierung.

Die Chemiefirmen BASF, Novartis und Syngenta sind dann aus dem finanziellen Schneider und müssen nichts mehr bezahlen.

Wir nennen das: Der Gewinn (der Chemiefirmen) wird privatisiert und die Kosten (für die Sanierung) der Allgemeinheit aufgebürdet.

Muttenz muss ja bereits für seine neue Trinkwassseraufbereitungsanlage 6'214'460 Franken aufwenden. Dass deren Bau nötig wurde, ist ebenfalls eine Folge des verschmutzen Grundwassers.