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Die Basler Chemie hat zwischen 1945 und 1956 ca. 15‘000 bis 25‘000 Tonnen Chemieabfälle in der ehemaligen Kiesgrube Feldreben abgelagert. Der Chemiemüll liegt auf dem Grund der Deponie und wurde mit Siedlungsabfällen und Bauschutt überlagert. Heute werden  hochgiftige und krebserzeugende Chemikalien aus der Deponie im Grundwasser unterhalb der Deponie nachgewiesen. Nach Gesetz müssen Deponien saniert werden, wenn von diesen eine Gefahr für das Grundwasser ausgeht.